Am 17. Dezember 2025 hat der Rat der Stadt Löhne eine klare Entscheidung getroffen:
Mit Mehrheit sprach sich das Gremium ausdrücklich für die Beibehaltung der bestehenden Bezeichnungen der >evangelischen Grundschulen< aus. Der Antrag auf Umwandlung und die Streichung des Begriffs „evangelisch“ wurde abgelehnt. Damit ist der politische Wille des Rates eindeutig dokumentiert – eigentlich ein selbstverständlicher Maßstab für das Handeln von Verwaltung und Politik. Doch das passte den Links-Ideologen im Rathaus nicht.
Besonders kritisch ist dabei das aktuelle Vorgehen der Verwaltung zu bewerten. Statt den Ratsbeschluss korrekt umzusetzen und zu respektieren, wird massiver Druck auf Schulpflegschaften und die Leitungen der ev. Grundschulen ausgeübt. Eltern und Kinder geraten so in den Fokus einer politischen Auseinandersetzung, die sie weder verursacht haben noch austragen sollten.
- So wurden den Eltern die zwingende Vorgabe gemacht, die Unterschriften müssten bis Mitte Januar bei der Amtsleiterin Silke Blutte auf dem Schreibtisch liegen.
- Die erste Schule, bei der die Entchristlichungsaktion von der Stadtverwaltung eingeleitet wurde, ist die >Evangelische Grundschule Löhne-Bhf.<.
Bekanntermaßen hat diese Grundschule einen besonders hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund. - So stellen sich einige Eltern die Frage, was der Hintergrund des plötzlichen Zeitdruckes ist:
„Soll demnächst ein muslimischer Schulleiter eingesetzt werden, was bei einer evangelischen Grundschule tatsächlich nicht möglich wäre?“ so fragen sie sich.

{Hinweis der Redaktion: Brief an die Redaktions werden nur nach Absprache veröffentlicht.}
Dies Vorgehen, das nur den ideologischen Zielen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Linker (vormals SED) dient, ist rücksichtslos und undemokratisch.
Kinder und Eltern sollten nicht zum Spielball ideologisch motivierter Projekte werden – schon gar nicht, wenn dieses >Umtaufe-Projekt< vom demokratisch gewählten Rat ausdrücklich abgelehnt wurden.
Missachtung demokratischer Spielregeln / Ziel: Umkrempeln der Löhner Schullandschaft
Was hier geschieht, ist kein bloßes Verwaltungsdetail, sondern ein grundsätzliches Problem:
Wenn ein klarer Ratsbeschluss ignoriert oder unterlaufen wird, stellt sich die Frage nach dem Demokratieverständnis der Verantwortlichen im Rathaus. Der Eindruck verfestigt sich, dass Entscheidungen nur dann akzeptiert werden, wenn sie ins eigene politische Weltbild passen. [KI Symbolbild]

