Montag, März 9, 2026
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Löhner Grundschulen vor Entscheidung: Freie Bahn für islamische Schulleitung? / Ramadan-Streit in Kleve – Diskriminierung christlicher Kinder

In dieser Woche soll eine weitreichende Entscheidung fallen: Rot-Grün will den Weg für Schulumbenennungen in Löhne freimachen – und damit für einen grundlegenden Richtungswechsel in der Leitung und Ausrichtung der Schule sorgen. Gegner der Pläne sprechen von einem politisch motivierten Projekt auf der Basis ideologischen Zielsetzungen.

Rot-Grün will:   „Evangelisch“ soll verschwinden !!!

Im Zentrum der Auseinandersetzung steht die geplante Abkehr von einer >evangelischen< Schulleitung beziehungsweise von christlichen Bezügen im Schulprofil.
Rot-Grün schiebt vor, dadurch würden Auswahlmöglichkeiten erweitert.
Das bedeutet faktisch: Die Grundschulen wären dann offen für muslimische, satanistische, hinduistische oder auch atheistische Leitungen – also offen für alle Richtungen.
Kritiker hingegen sehen darin einen Schritt zur Entchristlichung bzw. Islamisierung der Bildungseinrichtungen.

>Offenheit für muslimische, satanistische, hinduistische oder atheistische Schulleitungen<

Viele Eltern fragen sich inzwischen, wohin die Entwicklung führen könnte. Einige befürchten, dass traditionelle Werte und bisherige Strukturen aufgegeben werden, während religiöse Konflikte in den Schulalltag hineingetragen werden könnten. Als warnendes Beispiel wird derzeit ein Vorfall aus Kleve im südlichen NRW diskutiert:
An einer Schule in Kleve kam es aktuell während des Ramadan-Fastens zu Streit unter Schülerinnen und Schülern über das Essen in den Pausen. Nach Berichten fühlten sich einige islamische, fastende Kinder provoziert, während sich die deutschen Kinder unter Druck gesetzt sahen, ebenfalls zu fasten. Der Fall wird derzeit von der Schulaufsicht geprüft.

„Im Gespräch mit dem Lehrer hat meine Tochter unter Tränen geschildert, dass sie sich im Klassenverband ausgegrenzt und diskriminiert fühlt. Insbesondere in den Pausen wird sie von Mitschülerinnen mit der Begründung, sie sei ‚deutsch‘, ausgeschlossen. Von unserer Tochter wurde  verlangt, sich beim Essen und Trinken wegzudrehen oder dies zu verbergen, so eine betroffene Mutter aus Kleve. [vgl. Focus 7.3.’26:]

Diskussionen nur hinter verschlossenen Türen

Auch die Art und Weise der Vorbereitung der Abstimmung in Löhne stößt auf Kritik. Einige Eltern sprechen von einer „Abstimmungsfarce“, weil wichtige Diskussionen nur hinter verschlossenen Türen geführt worden seien. Sie fordern mehr Transparenz und eine echte Debatte über die langfristigen tatsächlichen Folgen der möglichen Umbenennungen.

Christen sagen „Nein“ zur Umbenennung der Grundschulen!

Vor diesem Hintergrund rufen Christen die Eltern dazu auf, das geplante Schul-Umbenennungsbegehren abzulehnen. Ihrer Ansicht nach sollte die Entscheidung nicht aus parteipolitischen Motiven getroffen werden, sondern auf Grundlage einer breiten Diskussion mit Eltern, Lehrern und Schülern.

Die kommenden Tage könnten daher entscheidend sein. Für viele Eltern geht es nicht nur um einen neuen Namen – sondern um die grundsätzliche Frage, welche Werte und welche religiöse Neutralität öffentliche Schulen künftig prägen sollen. [kithemenfoto]

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